Typische Fehler beim Start als freiberuflicher Ernährungsberater - Einstieg in die Selbständigkeit - Natty Gains Ernährungssoftware

Typische Fehler beim Start als freiberuflicher Ernährungsberater

Der Start als Ernährungsberater ist eine aufregende Zeit. Es ist die perfekte Gelegenheit, die Leidenschaft für gesunde Ernährung und das Wissen über den menschlichen Körper in eine erfolgreiche Ernährungsberatungs-Karriere zu verwandeln. Allerdings ist der Start in diesem Bereich auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Viele Berater machen typische Fehler, die sich negativ auf ihre Karriere auswirken können.

In diesem Artikel werden wir die häufigsten Fehler beim Start als Ernährungsberater besprechen und dir zeigen, wie du diese vermeiden kannst.

1. Die falsche Einstellung

"Ich bin jetzt freiberuflich tätig, ich muss alles selbst machen."

Dies ist einer der typischen Sätze, die wir hören, wenn wir mit Freiberuflern über ihr Business sprechen. Wir können nachvollziehen, dass es eine große Umstellung ist, wenn man sich plötzlich selbstständig macht und alles selbst in die Hand nehmen muss. Das ist aber der erste Fehler!

Richtig ist, dass man sich mit vielen, unterschiedliche Themen auseinandersetzen muss, die nichts mit der eigentlichen beruflichen Leidenschaft der Ernährungsberatung zu tun haben. Dazu zählen z.B. Gewerbeanmeldung, Finanzen, Rechnungswesen und Steuern oder auch das Marketing und die Kundenakquise.

Vieles davon hört sich aus Unkenntnis erstmal wie böhmische Dörfer an und die Details sind kompliziert, verwirren und schrecken ab. Das eigene Anspruchsdenken, der Wunsch nach Kontrolle und die Notwendigkeit, zu Beginn unnötige Kosten einzusparen, verführen dann dazu, dass man sich in jedes Thema einarbeitet, auch unwichtiges perfekt beherrschen will und alles alleine entscheidet.

Viele Freiberufler denken, sie müssten alles selbst machen. Das ist aber nicht der Fall. Natürlich müssen einige Anforderungen selbst erledigt werden. Aber es gibt auch viele Aufgaben, die man einfach delegieren kann. Zum Beispiel kann man die Buchhaltung an einen Steuerberater abgeben oder die Website-Gestaltung an einen Designer.

Solche Hilfe von kompetenten Spezialisten ist oft wesentlich kostengünstiger als man denkt, vor allem für Einsteiger. Erkläre dem Dienstleister einfach deine Situation und frage nach einem Einstiegsangebot. Vor allem, wenn er deinen Aufbau langfristig begleiten soll, ergibt das auch für ihn Sinn. Man spart enorm viel Zeit und Nerven, die man effizienter in sein eigentliches Business investiert. Und man vermeidet viele Fehler und Umwege, die letztlich teurer sind und einen nur aufhalten und nicht voranbringen.

Tipp: Überlage dir genau, wo deine Kompetenzen und Fähigkeiten liegen. Erstelle eine Liste aller Themenfelder und Aufgaben und prüfe, welche davon du realistisch selbst erledigen kannst. Für alle anderen Aufgaben suchst du dir professionelle Unterstützung und holst dir Angebote ein.

2. Zu hohe Erwartungen

"Ich muss sofort Erfolg haben."

Das ist eine typische Haltung, die viele freiberufliche Ernährungsberater beim Start in ihr Business annehmen, da sie verständlicherweise schnell Erfolge vorweisen und sich nach außen erfahren und erfolgreich präsentieren möchten.

Doch eine zu hohe und überzogene Erwartung an eine kometenhafte Entwicklung des Business erzeugen nicht nur unnötigen Druck, sondern wirken schnell frustrierend, wenn sich das Geschäft in einem ganz normalen Rahmen entwickelt.

Jede Unternehmung, die groß geworden ist, hat mal klein und bescheiden angefangen. Nur so kann sich ein Neugeschäft wirtschaftlich gesund und nachhaltig entwickeln und fortdauernd wachsen.

Natürlich ist es wichtig, ambitioniert zu sein und Erfolg fühlt sich immer toll an, aber du solltest dir nicht zu viel vornehmen. Starte in Ruhe, überlegt und fokussiert und baue dein Business Schritt für Schritt auf. Wenn du dich überstürzt, machst du meistens auch Fehler und kannst dein Business genauso schnell wieder verlieren.

Auch wenn es verlockend ist, sofort mit dem Aufbau einer großen Marke und Kundenbasis zu beginnen, ist es wichtig, sich zuerst auf die Grundlagen zu konzentrieren. Dazu gehört die Erstellung eines realistischen Businessplans, die Festlegung der Ziele und auch die Recherche der Mitbewerber, um sich dann davon abzuheben. Dies sind wichtige Schritte, die viele freiberufliche Ernährungsberater vernachlässigen. Aber sie sind entscheidend für einen langfristigen Erfolg.

Die Wahrheit ist also, dass es kein "richtiges" oder "falsches" Tempo gibt, in dem man sein Business aufbauen sollte. Es sollte ein Tempo sein, das für dich passend ist und das dich weder unter- noch überfordert. Jeder erfolgreiche Unternehmer hat seinen eigenen Weg gefunden und seine eigenen Erfahrungen gemacht.

Tipp: Versuche also nicht, dich selbst unter Druck zu setzen und zu schnell zu viel zu erwarten. Sei realistisch bei dem, was du leisten kannst, sei geduldig bei der Entwicklung deines Geschäfts und vertraue darauf, dass du deinen eigenen Weg finden und in deinem Tempo gehen wirst. Der Erfolg stellt sich dann von selbst ein.

3. Unrealistische Preise

"Ich muss meine Preise niedrig halten, sonst werden mich meine Kunden nicht buchen."

Viele Ernährungsberater machen den Fehler, zu glauben, dass sie ihre Preise niedrig halten müssen, um erst einmal genug Kunden zu gewinnen. Aber das ist einfach der falsche Ansatz! In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt: Je höher deine Preise sind, desto eher werden Kunden dich buchen. Warum? Weil sie denken, dass du ein Experte bist und sie deine Dienstleistung wertschätzen.

Niedrige Preise lassen die potenziellen Kunden sofort an Schnäppchen oder ein minderwertiges Produkt denken. Du verkaufst dich damit schlicht unter Wert. Zudem gewöhnst du deine Kunden an eine viel zu günstige Dienstleistung. Das macht es immer schwieriger, im Nachhinein höhere Preise durchzusetzen. Denn diese Preissteigerung musst du dann begründen und rechtfertigen.

Andersherum kannst du bei realistischen hohen Preisen zeitweise Aktionen und Rabatte fahren. Dies funktioniert, weil deine Kunden deine regulären Preise als Anker im Kopf haben. Und wer will nicht gerne spezielle, reduzierte Angebote nutzen?

Wenn du also ein Ernährungsberater-Business aufbaust, stelle sicher, dass du deine Preise entsprechend gestaltest. Hierzu musst du erst einmal auf der einen Seite alle deine monatlichen Fixkosten auflisten - wirklich alle - inkl. Mieten, Versicherungen, Telefon, etc.

Auf der anderen Seite solltest du dann realistisch einschätzen, wie viele Stunden du im Monat effektiv als Berater bezahlt arbeiten kannst. Bedenke, dass es keinen Sinn ergibt, eine Beratungsstunde zu verkaufen, die dich dann tatsächlich drei Stunden Zeit für die Anamnese, die Erstellung der Pläne, der Rezepte, Einkaufslisten etc. kostet.

Berücksichtige, dass du auch Zeit für die Verwaltungsarbeit, dein Marketing, die Kundenakquise und die Organisation deiner Arbeit, etc. benötigst. Diese Zeit solltest du separat einschätzen und auflisten. Denn sie muss später in deinen Stundensatz mit einfließen.

Die gesamte Arbeitszeit teilst du dann durch deine gesamten Kosten. Damit erhältst du eine Einschätzung, bei welchem Stundensatz du kostendeckend arbeitest. Hierbei hast du noch keinen Gewinn gemacht, sondern nur deine Kosten wieder drin. Davon kannst du noch keine Investitionen in eine Webseite, Fortbildung und einen Urlaub, etc. tätigen.

Tipp: Setze deine Preise realistisch und angemessen hoch an. Lass dir hierbei von deinem Steuer- und/oder Wirtschaftsberater helfen, sodass auch nichts vergessen wird. Diese Zahlen sind dann auch eine gute Grundlage für einen Businessplan und eine Wachstumsstrategie.

4. Fehlende Struktur

"Ich muss keinen Businessplan erstellen, ich weiß eh schon, was ich mache.“

Falsch gedacht! Ohne einen Businessplan bist du nämlich auf verlorenem Posten. Denn ein Businessplan hilft dir nicht nur, dein Geschäft zu strukturieren und zu planen, sondern er gibt dir auch wertvolle Einsichten in die Zahlen und Fakten deiner Unternehmung. Damit vermeidest du unklare Zielgruppen, ein unklares Angebot, nicht kalkulierte Preise, falsche Werbeansprache, usw.

Ein großer Anfängerfehler ist es z.B., mit diversen Angeboten alle möglichen Zielgruppen ansprechen zu wollen - aus Angst, zu wenig Kunden zu gewinnen. Damit bietest du für jeden alles an. So verwässerst du dein Profil als Berater. Es ist wichtig, sich auf einige wenige Zielgruppen zu konzentrieren und diesen dann passende, individuelle Beratungsangebote zu offerieren. Solche Angebote kannst du auch viel zielsicherer bewerben.

Wer alles anbietet, verzettelt sich und wirkt wie ein Gemischtwarenladen, dem die Kunden mit ihren speziellen Problemen nicht vertrauen, da sie nicht die nötige Kompetenz und Erfahrung vermuten. Wenn man zu viele Leistungen anbietet, überfordert man sich zudem sehr schnell und die Qualität der Beratung leidet, weil die Erfolge der Kunden ausbleiben.

Ohne Businessplan geht es also nicht – wenn du ernsthaft mit deinem freiberuflichen Ernährungsberater-Business durchstarten und erfolgreich sein möchtest. Doch was gehört alles in einen Businessplan für einen Ernährungsberater?

Tipp: Wir haben die wichtigsten Punkte für dich zusammengestellt:

1. Einleitung und Zusammenfassung
2. Das Konzept deines Ernährungsberatungs-Business
3. Die Zielgruppe und der Markt
4. Die Wettbewerbsanalyse
5. Das Angebot
6. Die Preisgestaltung
7. Die Finanzplanung
8. Der Marketingplan
9. Das Team (optional)
10. Der Zeitplan

Mit diesen Punkten hast du die wichtigsten Bausteine für deinen Businessplan zusammen. Natürlich musst du diese Punkte nicht alle gleich auf einmal bearbeiten – du kannst dich auch Schritt für Schritt voran arbeiten. Wichtig ist nur, dass du dir Gedanken über alle Punkte machst und dir klar darüber wirst, was du mit deinem Business erreichen möchtest. Denn nur wenn du weißt, wo du hinwillst, kannst du auch einen Weg dorthin finden.

5. Kein Marketing

"Ich muss nicht werben, meine Kunden werden schon von alleine kommen."

Es gibt viele Ausreden, um sich nicht um seine Vermarktung zu kümmern: „Ich habe nicht genug Zeit dafür.“, „Ich weiß nicht, wie das funktioniert.“, „Ich möchte meine Kunden nicht mit Werbung nerven.“, „Ich bin kein guter Verkäufer.“

Um ehrlich zu sein: Zeit findet sich immer, Selbstvermarktung lässt sich lernen, Werbung muss nicht nerven, sondern kann sogar nützlich sein, und wenn du deine Dienstleistung nicht verkaufen willst, solltest du dir ernsthaft über eine Festanstellung Gedanken machen.

Wenn du dich fragst, warum du überhaupt Werbung machen solltest, dann denke daran, dass dein Geschäft nur so gut laufen wird, wie du dich und deine Beratungs-Dienstleistung verkaufst und an die Frau und den Mann bringst.

Selbstständigkeit bedeutet nun mal auch, sich selbst um seine Vermarktung zu kümmern - und zwar dauerhaft. Denn du wirst Kunden auch wieder verlieren. Marketing ist eines der wichtigsten Themenfelder, die du bearbeiten musst und hängt zudem stark mit deiner Marke, Positionierung und deinem Angebot zusammen.

Wer nicht aktiv sichtbar wird, der wird auch nicht wahrgenommen. Man kann sich als Schauspieler auch nicht mit einer Sonnenbrille in ein Straßencafé setzen, und darauf waren, dass man entdeckt wird. Deine Kunden werden nicht einfach von alleine kommen, nur weil du da bist. Mache also auf dich aufmerksam und werde überall zu einem aktiven Vermarkter deiner Beratung.

Dazu gehört eine schicke, ansprechende Webseite, eventuell mit einem Blog, auf dem du regelmäßig Beiträge zum Thema Ernährung veröffentlichst, einige Social Media Profile und auch klassische Werbung in deinem lokalen, regionalen Umfeld und natürlich persönliches Empfehlungsmarketing von deinem Netzwerk.

Ein weiterer Fehler in genau die andere Richtung ist es, dass viele Selbstständige zu viele Social-Media-Kanäle nutzen und sich darin verlieren. Sie denken, dass sie auf allen Kanälen präsent sein müssen. Stattdessen solltest du dich auf maximal drei Kanäle konzentrieren und diese richtig nutzen. Wenn du auf allen Kanälen aktiv bist, wirst du schnell überfordert sein. Denn es kostet viel Zeit, hochwertige und spannende Inhalte zu erstellen. Konzentriere dich also auf wenige wichtige Kanäle und mache dort einen guten Job.

Tipp: Überlege genau, wo du deine Zielgruppe erreichst. Digital reichen in der Regel GoogleMyBusiness, Facebook und Instagram. Mache zudem deine Webseite mit nutzwertigen, spannenden Beiträgen im Laufe der Zeit zu einer Anlaufstelle für Interessierte zum Thema Ernährung.

In der realen, analogen Welt wirken nach wie vor die klassischen Werbemittel: Anzeigen in lokalen Zeitungen und Magazinen, Flyer in Fitnessstudios, Apotheken, Arztpraxen, etc. Empfehlungen von Familie, Freunden, Bekannten. Werde sichtbar!

6. Zu wenig Wissen

"Ich muss mich nicht weiterbilden, ich weiß doch schon alles."

Ein weiterer Fehler, den viele Ernährungsberater beim Start ihres Business machen, ist, dass sie nicht genug über ihr Fachgebiet wissen. In Deutschland ist die Tätigkeit als Ernährungsberater (im Gegensatz zum Diätassistenten) nicht reglementiert und kontrolliert. So kann sich wirklich jeder Ernährungsberater nennen, auch ohne echtes Fachwissen.

Wenn du dich selbst als Experte auf dem Gebiet der Ernährung bezeichnen möchtest, solltest du auch wirklich ein Experte sein. Nimm' dir die Zeit für eine qualitativ hochwertige Ausbildung und bilde dich danach fortlaufend weiter, um immer auf dem neuesten Stand der Ernährungswissenschaft zu sein.

Das Wissen über die Ernährung und ihre Auswirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des Menschen wird immer vielfältiger, ist in stetigem Wandel und entwickelt sich rasant fort. Hier solltest du, um Beratungsfehler zu vermeiden, mit dem neuesten Wissen mithalten können.

Nur so wirst du langfristig in der Lage sein, deinen Kunden wirklich nachhaltig, gesundheitsförderlich und zielgerichtet zu helfen. Und nur so wirst du dein Business auch langfristig erfolgreich auf- und ausbauen können.

Tipp: Lies dir hierzu unseren Blogartikel zu den Ausbildungen zum Ernährungsberater und Diätassistenten durch. Dort findest du auch eine Liste der wichtigsten Ausbildungsinstitute.

7. Zu hohe Ansprüche an sich selbst

"Ich muss perfekt sein, sonst verliere ich Kunden."

Diesen Gedanken kennen viele freiberufliche und selbstständige Ernährungsberater. Es ist quasi die Kehrseite des vorherigen Abschnitts. Kompetenz und Erfahrung zu haben heißt nicht, dass man perfekt sein muss, um erfolgreich zu sein. Niemand ist perfekt und das ist auch nicht nötig.

Natürlich ist es wichtig, ein professionelles Image zu haben und sich stetig weiterzuentwickeln. Aber es ist auch wichtig, sich selbst nicht zu verlieren und zu erkennen, dass man nicht perfekt sein muss.

Hier steht einem oft das eigene Selbstbild im Wege, dass man mit einem perfekten Wunschbild von sich oder mit Vorbildern vergleicht. Doch das ist ein Trugschluss, denn auch noch so perfekte Vorbilder haben Selbstzweifel und sind niemals perfekt.

Viele Freiberufler machen den Fehler, dass sie glauben, sie müssten alles wissen, sich perfekt vermarkten, makellos auftreten und fehlerfrei organisiert sein, um erfolgreich zu sein. Doch das ist einfach nicht wahr. Man muss sich nur auf seine Stärken konzentrieren und diese fortwährend weiter ausbauen. Lebenslanges Lernen und jeden Tag ein bisschen besser werden, machen dich auf mittel- bis langfristige Sicht viel kompetenter, erfahrener, sicherer und letztlich erfolgreicher.

Außerdem gehören Ecken und Kanten zu einem authentischen Auftreten und wirken viel vertrauensvoller auf Kunden als aalglatte, makellose, kalte Perfektionisten, die keine Ausstrahlung und Persönlichkeit haben.

Tipp: Überlege dir, wer du bist und wie du authentisch bei deinen Kunden auftreten und im Gedächtnis bleiben möchtest. Charakterstärke, Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Empathie sind viel wichtiger als kalter Perfektionismus.

8. Isolation

"Ich muss mich nicht mit anderen vernetzen, ich bin ja freiberuflich tätig."

Das ist ein typischer Fehler, den viele freiberufliche Ernährungsberater beim Start in ihr Business machen. Gerade in der Anfangsphase ist man oft so beschäftigt mit dem Aufbau seines Business, dass man keine Zeit mehr für andere Dinge hat, schon gar nicht für ein effektives Netzwerken.

Dabei ist der Aufbau und die Pflege von persönlichen, beruflichen Kontakten immens wichtig. Nur so bekommst du einen direkten Einblick in die Branche und deren Mechanismen. Du erhältst Ideen und Inspirationen von Menschen, die sich mit den gleichen Themen beschäftigen und sich mit ähnlichen Problemen rumschlagen.

Du bekommst wertvolle Ratschläge, Tipps und hilfreiche Unterstützung und Feedback von Gleichgesinnten und kannst dich im Gegenzug ebenfalls einbringen und profilieren. Zudem fängt dich ein Netzwerk auf, wenn die Zeiten mal schwieriger sind und du nicht mehr weiter weißt.

Hierzu zählen neben den persönlichen Kontakten zu Menschen aus deiner Branche wie Ernährungsberatern, Coaches und Trainer auch Kontakte zu anderen Selbstständigen, Interessenverbänden, Vereinen, Studios, etc. sowie Verbindungen zu Online-Portalen, Blogs, Influencern usw.

Tipp: Schau dich so vielfältig um wie möglich. Vernetze dich mit Leuten aus echtem Interesse und bringe dich auch ohne selbst etwas zu erwarten hilfreich ein. Tausche dich mit ihnen aus, lerne von ihnen und unterstütze sie, wo du kannst. Alles, was du in dein Netzwerk investierst, kommst irgendwann auf einem anderem Wege positiv zu dir zurück.

Und denk immer daran: "Networking ist ein Investment in dein Business. Es braucht Zeit und bringt großartige Ergebnisse hervor, wenn es richtig gemacht wird." (Diane Helbig)

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Veröffentlicht in Selbständigkeit als Ernährungsberater.